Homeschooling-Helden führen Notfallbutton ein – Schnelle Hilfe für Notfälle während dem Homeschooling

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Oftmals taucht mitten im Homeschooling ein Problem auf. Die Matheaufgabe ist nicht lösbar oder die passende Übersetzung in Französisch oder Englisch fällt einem gerade nicht ein. Die Homeschooling-Helden im Jugendhaus „Zweite Heimat“ haben zwar bereits seit letzter Woche ihre Hilfe in Form von festen zu vereinbarenden Terminen angeboten, setzen nun aber mit dem Homeschooling-Notfallbutton noch „einen drauf“. Auf der Internetseite der „Zweiten Heimat“ kann jetzt also auch ohne Terminvergabe und Wartezeit schnell und einfach um „Hilfe gerufen“ werden, wenn es beim Homeschooling mal hackt. Ein eigens dafür installiertes Chatsystem ermöglicht es so den Schülern bequem von zu Hause mit einem Homeschooling-Helden im Jugendhaus zu chatten und sich bei akuten Problemen schnell helfen zu lassen. Zentral werden im Jugendhaus die eingehenden Nachrichten sortiert und an die jeweiligen Helden weitergeleitet. Es können dabei nicht nur Textnachrichten ausgetauscht werden, auch ein Dateitransfer der Aufgaben in Form von Fotos oder ein Videochat ist möglich. Wer also plötzlich vor einer Herausforderung bei den Homeschooling-Aufgaben sitzt und nicht weiter weiß: www.juz-zweiteheimat.de. Dort ist das Chatsystem gut sichtbar eingebunden. Montags bis Donnerstags von 10.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 10.00 – 13.00 Uhr sind die Homeschooling-Helden bereit um euch zu helfen. Dabei decken sie wie auch bei den festen Terminen alle Fächer in der Grundschule ab. In den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Religion, Biologie und Kunst können die Homeschooling-Helden euch sogar bis zur Jahrgangsstufe 13 helfen. Für die Bereiche Französisch und Latein habt ihr Ansprechpartner bis zum 7. bzw. 8. Schuljahr.

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Werde auch zum Homeschooling-Held – wir helfen dir dabei!

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„Homeschooling kann doch jeder“, „Das machen wir mit links nebenbei“. Das geht eben nicht immer und auch nicht ständig und schon gar nicht wenn Mama und/oder Papa gleichzeitig im Homeoffice sind. Deswegen will euch das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen dabei helfen. Mit dem gesammelten Wissen wollen Diplom Sozialpädagogen, Erzieher, Lehramtsstudenten und FSJler euch dabei helfen, diese große Herausforderung zu meistern und Homeschooling-Held zu werden. Das professionelle Homeschooling-Helden-Team deckt dabei eine Vielzahl von Fächern und Klassenstufen ab. Alle Fächer der Grundschule von Mathe bis Deutsch und Naturwissenschaften werden angeboten. In den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Religion, Biologie und Kunst können die Homeschooling-Helden euch sogar bis zur Jahrgangsstufe 13 helfen. Für die Bereiche Französisch und Latein habt ihr Ansprechpartner bis zum 7. bzw. 8. Schuljahr. Außerdem gibt es auch für Eltern ein Hilfsangebot. Insbesondere bei technischen Problemen können die Homeschooling-Helden helfen. Sei es bei der Einrichtung eines Videochats, beim Erstellen von Screenshots oder Tipps zu Moodle, etc.
Wie kommt man nun konkret an die Hilfe der Home-Schooling-Helden aus der „Zweiten Heimat“? Ganz einfach. Ruft dort an (Tel.: 02624/7257) oder sendet eine Email (info@juz-zweiteheimat.de) und vereinbart einen persönlichen Termin. Dieser Termin kann entweder online oder in einer „Eins-zu-Eins-Situation“ vor Ort stattfinden. Dabeihelfen die zahlreichen Räume im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Das Angebot der Homeschooling-Helden ist selbstverständlich kostenfrei. Gemeinsam freut sich die Einrichtung euch bei euren Homeschooling-Aufgaben zu helfen, damit ihr ebenfalls zum „Homeschooling-Helden“ werdet.

 

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Weihnachtliche Bastelideen (nicht nur) für Kids!

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Liebe Hillscheider Kids, und natürlich auch alle anderen!
Wie ihr alle wisst, muss der Jugendtreff in Hillscheid leider auf Grund der aktuellen Lage weiterhin geschlossen bleiben. Aber auch der Adventskaffee, der gemeinsame Bummel über den Weihnachtsmarkt oder der vorweihnachtliche Besuch bei Oma – viele schöne Rituale fallen in diesem Jahr leider aus. Doch auch wenn die Adventszeit 2020 komplett anders verläuft als sonst, beim Basteln und Kreativsein dürfen wir die Vorweihnachtsfreude unbeschränkt ausleben. Hierzu haben wir euch ein paar Anregungen mit genauer Anleitung erstellt, die ihr gemeinsam in gemütlicher Runde anfertigen und so die Adventszeit genießen könnt. Alle Anleitungen findet ihr hier mit einem Klick auf das jeweilige Bild – viel Spaß beim Basteln.

Winterwunderland im Glas
Weihnachtsteelichter aus Gips
Sterne aus Butterbrottüten

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Über 112 Meter gestrickte Corona-Erinnerung

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Die Corona-Pandemie ist noch nicht komplett vorbei, doch die Zeit des Lockdowns und der Quarantäne liegt zum Glück hinter uns, Lockerungen machen vieles wieder möglich.

So war es dann auch für das Team des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ an der Zeit, das Projekt „Quarantäne-Schal“ zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Viele Meter Wolle wurden seit dem Aufruf, den längsten Quarantäne-Schal zu stricken, verarbeitet. (mehr …)

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Kultur wird in Höhr-Grenzhausen groß geschrieben – Kulturprogramm der „Zweiten Heimat“ für den Herbst steht

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Das Kulturzentrum „Zweite Heimat“ ist seit Jahren bekannt für sein breites Angebot an kulturellen Veranstaltungen. Auf Grund der Corona-Pandemie finden nun alle geplanten Veranstaltungen auf der „Leihbühne“ im Gasthaus Till Eulenspiegel in Höhr-Grenzhausen statt. Das Team ist über diese Möglichkeit sehr froh und dankbar, die Kooperation mit Wirt und Pächter Guido Kröff klappt reibungslos. Denn die Einrichtung gehörte zu den ersten Institutionen in Rheinland-Pfalz, die seit Juni wieder Veranstaltungen durchführen konnte – und das entweder Open Air oder eben auf ihrer „Leihbühne“ im Gasthaus Till Eulenspiegel. Die Erfahrungswerte der letzten Wochen haben gezeigt, dass genau das nun gut möglich ist und unter Einhaltung der Corona-Auflagen Veranstaltungen immer noch sehr gut umsetzbar sind. So werden alle für den Herbst geplanten Events im großen Saal im Gasthaus Till Eulensiegel“ stattfinden. Es ändert sich also nicht viel für Besucher von kulturellen Veranstaltungen Höhr-Grenzhausen, nur der Veranstaltungsort ist jetzt für eine Weile ein anderer. (mehr …)

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Jugendtreff Hillscheid – Ein neues Gesicht

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Anna Albrecht

Hey liebe Hillscheider Kids und Teens. Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, hat sich Petra von uns verabschiedet. Seit Oktober stehe ich euch nun als Ansprechpartnerin im Jugendtreff zur Seite. Mein Name ist Anna Albrecht, ich bin 30 Jahre alt und ich freue mich auf eine coole gemeinsame Zeit mit euch! Gerne könnt ihr jederzeit mit euren Fragen und Interessen zu mir kommen. Gemeinsam wollen wir die Zukunft des Jugendtreffs und eure Freizeit gestalten. Der Herbst steht nun vor der Tür und die sonnigen Tage sind den regnerischen gewichen. Doch der Jugendtreff in Hillscheid bietet euch jede Menge Angebote gegen Langeweile! Neben Kicker, Billard, Tischtennis und Dart könnt ihr auch in der coolen Chillout-Lounge die zahlreichen Spielmöglichkeiten nutzen und so zum Beispiel bei Mario Kart um die Wette zocken. Musik hören kann man natürlich auch, dabei wird es besonders interessant, wenn ihr selbst zum DJ werdet, indem ihr eure Playlist via Bluetooth einspielt. Außerdem erwarten euch zahlreiche Aktionen, in denen wir gemeinsam etwas Cooles gestalten und entstehen lassen.
Geöffnet hat der Jugendtreff immer Dienstag und Mittwoch von 16.00 bis 20.00 Uhr und Donnerstag von 16.00 bis 19.45 Uhr. Ihr findet den Treff in der „Alten Schule“ in der Schulstraße in Hillscheid. Ich freue mich auf euren Besuch und eine spannende Zeit mit euch! Eure Anna

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Gleich vier neue Gesichter betreuen das Jugendcafé „Tenne“

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v.l.n.r.: Eva Glöckner, Kevin Keilmann, Anna Petronio und Jan Breit

Das Jugendzentrum in Höhr-Grenzhausen hat seit Anfang August ein neues Team im Jugendcafé “Tenne”. Auch die Öffnmungszeiten haben sich seitdem etwas geändert. Montags bis Freitags hat das Jugendcafé nun von 16.00 bis 20.30 Uhr für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vor Ort geöffnet. Falls man also mal nicht weiß, was man nachmittags mit sich anfangen soll oder einen Platz sucht, um mit seinen Freunden mal gemütlich ein paar Spiele zu spielen oder sich auch nur mal vor dem Regen verstecken möchte, dann kann man zu diesen Zeiten im Jugendcafé “Tenne” in der Hermann-Geisen-Straße 40 vorbeischauen. Das junge Team ist sich sicher, dass alle gut miteinander auskommen werden. Als kleines Dankeschön an alle Besucher, hat das Team ein Bonusheft eingeführt, bei dem man für jeden Besuch mit einer Dauer von mindestens 45 Minuten einen Stempel im Wert von 50 Punkten erhält. Sobald man entweder durch die Stempel oder durch besondere Erfolge im Bonusheft genug Punkte gesammelt habt, kann man diese für ein Ticket zu lustigen Turnieren und Spielen im Herbst und Winter eintauschen. Ansonsten gibt es auch Kleinigkeiten an der Theke, die man gegen Punkte tauschen kann.

 

 

Das Bonusheft wird gleichzeitig mit der ersten großen Aktion bereitstehen. Diese findet am Donnerstag, 17. September im Jugendcafé statt. Ein großes Mario Kart-Turnier erwartet an diesem Nachmittag alle Besucher ab 17 Uhr. Und damit alle Fahrer die Rennstrecke gut erkennen und die Fans mitfiebern können,  wird das Spiel auf der großen Leinwand gezockt! Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei. Alles worum das Team bittet ist, dass man sich vorher unter der E-Mail-Adresse info@juz-zweiteheimat.de anmeldet, damit alle Teilnehmer entsprechend in der Teilnehmerliste und im Turnierbaum eingetragen werden können. Natürlich kann man sich auch gerne persönlich vor Ort anmelden und sich einfach mal umsehen, falls man sich noch unsicher ist und das Team und das Jugendcafé einfach mal kennenlernen möchte.

 

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Spannende neue Projekte für die FSJler im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“

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Ein neuer Jahrgang FSJler hält auch in diesem Jahr Einzug im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Jan Breit und Eva Glöckner bereichern von nun an das Team der Einrichtung. Voller Tatendrang und Motivation sind beide mit den Ferienfreizeiten in ihr FSJ-Jahr gestartet und freuen sich bereits jetzt auf die kommenden Wochen und Monate. Und dass die verrückte Corona-Zeit aus dem Frühjahr dann doch auch irgendwie etwas Gutes hatte, kann man jetzt sehen. In der Anfangszeit der Corona-Situation hatte auch das Jugendzentrum geschlossen und das Team der Einrichtung „erfand“ das „Digitale Jugendzentrum“. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Videos gedreht und Online-Beiträge produziert. Diese Idee soll nun insbesondere von beiden FSJlern fortgesetzt werden und findet sich nun in Blogbeiträgen wieder. Texte aus dem FSJ-Alltag, Videoproduktionen und vieles mehr wartet hier also auf interessierte Leser und Zuhörer. Den Blog findet man auf der Internetseite der „Zweiten Heimat“ unter https://www.juz-zweiteheimat.de/category/fsj-blog. Dort werden regelmäßig neue Texte, Videos und Bilder zu sehen sein. Bereits jetzt kann man dort einen interessanten Artikel über die erste FSJ-Corona-Ferienfreizeit lesen und einen Artikel über den Alltag in einer ersten Arbeitswoche im FSJ.

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So geht „Sommerferien“ – Freizeiten in der „Zweiten Heimat“ begeisterten die Kids

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Was seit Jahren selbstverständlich als die vielleicht „schönsten beiden Wochen im Jahr“ in den Sommerferien in der Waldfreizeit des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ als Ferienfreizeit durchgeführt wird, stand in diesem Jahr plötzlich vor ganz besonderen Herausforderungen. „Corona“ hatte bereits die Osterferienfreizeit ausfallen lassen und im Hinblick auf die weitere Entwicklung sah sich das Team in der „Zweiten Heimat“ vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Aber die „Zweite Heimat“ wäre nicht die „Zweite Heimat“, wenn den Mitarbeitern nicht auch in diesen schwierigen Zeiten dafür eine Lösung unter Einhaltung der aktuellen Corona-Vorschriften eingefallen wäre. Und so konnten eben letztlich doch rund 120 Kinder in diesem Jahr auf sogar drei Wochen verteilt an zwei verschiedenen Standorten mit festen Betreuerteams ihre Ferienfreizeit verbringen – und das wie gewohnt mit jeder Menge Spaß, Abenteuer und Freunden.
Im Wald an der Grillhütte am Flürchen ging es wie gewohnt morgens los und der Wald als großer Abenteuerspielplatz wurde zum dreiwöchigen Ferienlager. Neben dem tollen Programm, dass das Team sich zum Thema „Märchen“ ausgedacht hatte, bot das Waldareal jede Menge Abenteuer- und Erlebnisraum. Gleichzeitig wurde im Jugendhaus auch „outdoor“, nämlich im großen Hof und Garten die zweite Gruppe herzlich in Empfang genommen und konnte auch dort eine tolle Ferienzeit verbringen. Den Waldtag am Sängerplatz lies sich natürlich auch diese Gruppe nicht nehmen.

Ein großer Dank gilt den wirklich tollen Kindern, die mit ihrem Verhalten und ihrer Freude dazu beigetragen haben, dass sich die Freizeiten ein wenig „wie immer“ angefühlt haben und alle Vorschriften so souverän eingehalten wurden. Das Jugendhaus bedankt sich ebenso bei den Eltern, die viel Verständnis für Änderungen aufgebracht haben und auch mit ihrem Verhalten dazu beigetragen haben, dass die Freizeiten durchgeführt werden konnten. Ein ganz besonderer Dank geht an das „Gasthaus Till Eulenspiegel“ und den Inhaber Guido Kröff, der die Kinder und das Team täglich hervorragend bekocht hat. Ein weiteres großes Dankeschön gilt dem Team der Zugbrücke Grenzau, die es sich in diesem Jahr nicht haben nehmen lassen, mit einem außergewöhnlichen Sponsoring, die Freizeit zu versüßen. Alle Gruppen wurden dreimal wöchentlich mit den tollsten Nachtischkreationen versorgt. So durfte selbst gemachtes Eis, Mousse au chocolat mit Kinderbueno, Obstspiesse und vieles mehr nicht fehlen und spätestens an dem Punkt war dann allen immer klar: „So geht Sommerferien.“

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Dem Förster über die Schulter geschaut

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So lautete nicht nur das Motto der Familienwanderung des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“, sondern das stand auch ganz erlebnisreich auf dem Programm. Mehrere Familien fanden sich vergangenen Freitag am Parkplatz „Am Flürchen“ in Höhr-Grenzhausen ein, um mit Revierförster Detlev Nauen entlang des Walderlebnispfades jede Menge Interessantes über unseren heimischen Wald und dessen momentanen Zustand zu erfahren.
Und genau darum drehten sich sehr viele Fragen der Teilnehmer, die Detlev Nauen kompetent zu beantworten wusste. Ganz praktische Erfahrungen durften die kleinen und großen Wanderer unter anderem bei der Untersuchung des Waldbodens machen. „Was tun Regenwürmer, Asseln, Tausendfüßler und Co. für den Wald? Und weshalb sind sie für uns eigentlich lebenswichtig?“ Diese und viele andere Aufgaben galt es gemeinsam im Waldboden wühlend zu bearbeiten. Auch die Themen Borkenkäfer und Klimawandel erläuterte Revierförster Nauen anschaulich und selbst für die Kleinsten eindrücklich.
So verging sie Zeit viel schneller als gedacht und mit einer halben Stunde Verspätung, aber zufrieden und um eine Menge Wissen und ein Erlebnis reicher, erreichte die Gruppe wieder den Parkplatz „Am Flürchen“. „Die Wanderung war voll cool!“, so ein 8-jähriger, strahlender Teilnehmer. Diesem Resümé können wir uns nur anschließen und danken Revierförster Nauen noch einmal recht herzlich für sein kompetentes Engagement.

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