Lubberich GmbH Dental-Labor unterstützt Soziale Arbeit in Höhr-Grenzhausen

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Gleich zwei Organisationen wurden zum Jahresende mit großzügigen Spenden bedacht: die Tafel Westerwald mit ihrer Ausgabestelle in Höhr-Grenzhausen sowie das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“.

v.l.n.r.: Christian Heller, Martina Saal, Andreas Moser, Thilo Becker

Bei der Spendenübergabe informierte sich Geschäftsführer Andreas Moser im Beisein von Bürgermeister und gleichzeitig Vorsitzendem des Vereins Jugendhaus „Zweite Heimat“ e.V. Herrn Thilo Becker vor Ort über die Arbeit der Tafel. Martina Saal (Diakonisches Werk Westerwald/Tafel Westerwald) berichtete, dass nach Überprüfung der Bedürftigkeit durchschnittlich 80 Haushalte aus der Verbandsgemeinde regelmäßig Tafellebensmittel erhalten. Damit werden nicht nur große Mengen Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt, sondern 110 Erwachsene und 70 Kinder erfahren Unterstützung in ihrem oftmals beschwerlichen Alltag. Wie jedes Jahr, wurde auch wieder das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ mit einer Spende bedacht. Als überregionaler Ausbildungsbetrieb ist es für Lubberich besonders wichtig, die Jugend frühzeitig zu unterstützen. „Das sind unsere Mitarbeiter von morgen“, so Andreas Moser und legt Wert auf Kontinuität und Verlässlichkeit in der Kooperation mit der Jugendeinrichtung. Herr Heller vom Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ sowie Frau Saal von der „Tafel“ bedanken sich für das regionale
Engagement.

Das Geheimniss des JUZ, gelöst! Escaperoom bot großen Rätselspaß

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Ein geheimnisvoller Brief wurde vergangene Woche im Jugend und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ gefunden. Das gesamte Team stand ratlos vor den Zeilen, die selbst nach tagelangem Rätseln nicht zu lösen waren. Ein Schatz sollte zu finden sein, doch wie und wo, war nicht herauszufinden. Dank der Hilfe von dreizehn geschulten, jungen Detektiven konnte diese Aufgabe beim Escaperoom für Kids angegangen werden. Der Brief wurde von ihnen genauestens unter die Lupe genommen und schnell wurde klar, wo sie mit der Suche beginnen mussten. Von Etappe zu Etappe, von Schlüssel zu Schloss und Rätsel zu Lösung hangelte sich die Gruppe innerhalb der vorgegebenen 60 Minuten. Aufgeteilt in zwei Gruppen tüftelten die Spürnasen an weiteren Aufgaben um schließlich die Hinweise zusammenzufügen und das Geheimnis zu lüften. Auch das Rätsel um den Brief konnte nun endlich gelüftet werden und die mutigen Escaperoomteilnehmer konnten den süßen Schatz in ihren Händen halten.

„Werwölfe in Höhr-Grenzhausen“

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Kartenspiel begeistert im Jugendzentrum
Kaum war die Sonne unter gegangen, versammelten sich zahlreiche Jugendliche im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ um in die tiefen Tiefen des Düsterwaldes einzutauchen. Hinter dieser eher düsteren Szenerie steckt eigentlich ein sehr spannendes und unterhaltsames Kartenspiel. Zu Anfang bekommen dabei alle Mitspieler eine Karte, die ihnen „mitteilt“ welchen Charakter sie in diesem Spiel darstellen müssen. Nun beginnt „die erste Nacht“, in der alle die Augen schließen und das Werwolfsrudel erwacht. Es sucht sich nun seine „Opfer“ um seinen Hunger zu stillen. Doch die Spieler sind nicht allein, auch andere Charaktere mit magischen Fähigkeiten erwachen, um sich gegen diese düstere Bedrohung zu stellen. Am nächsten Morgen fehlt ein Mitspieler. Jeder wird nun verdächtigt ein Werwolf zu sein und wilde Diskussionen schüren die Vermutungen noch mehr. Nur die eigentlichen Werwölfe wissen, wer ein echter Werwolf ist. Ziel des Spiels
ist es nun, durch geschicktes Taktieren und Diskutieren herauszufinden, wer der Werwolf war. Mit der Auflösung tritt dann die Erleichterung ein. Doch die nächste Runde ist nicht weit und wieder kann es ein anderer Spieler sein, der zum Werwolf oder auch das nächste „Opfer“ wird. Ein wirklich spannendes und beliebtes Kartenspiel, dass zur Zeit fast ohne Unterbrechung im Jugendtreff gespielt wird.

Dürfen wir den Tannenbaum schmücken?

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Seit einigen Tagen steht auch der Tannenbaum im Kinderhort „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen und wurde (fast) ausschließlich von den Hortkindern alleine geschmückt, nur die fast 20m lange Lichterkette wurde vom Team installiert. Beim Schmücken ergab sich dann die Frage, warum wir eigentlich den Baum schmücken und warum gerade mit bunten Kugeln. Der gläserne Christbaumschmuck ist erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Die Legende besagt, dass ein armer Glasbläser im Jahr 1847 sich die teuren Walnüsse und Äpfel nicht leisten konnte und so deshalb Olitätenfläschen zu Glasschmuck für seinen Tannenbau aufblies. Im Auftragsbuch eines Glasbläsers findet sich im Jahr 1848 zum ersten Mal der Beleg eines Auftrags über sechs Dutzend „Weihnachtskugeln“. Seit etwa 1950 kamen zunehmend Kugeln aus Kunststoff in Mode, da sie wesentlich unempfindlicher sind. Aber nicht nur Kugeln verschönern die Bäume in den letzten 160 Jahren, sondern auch alles, was der Zeitgeist hergab, von Lametta über Kutschen bis hin zu Zeppelinen. Eine Ausnahmezeit auch in der Dekoration von Weihnachtsbäumen stellten die beiden Weltkriege dar, im ersten Weltkrieg waren es Bomben und Granaten, im zweiten Weltkrieg schmückten NS-Angehörige ihre Kugeln an den Bäumen mit NS-Symbolen, vorzugsweise mit dem Hakenkreuz oder auch mit Hitlers Kopf. Aber auch in den letzten Jahren ist ein neuer Trend zu erkennen, die „Weihnachtsgurke“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Lustig ist hierbei, dass die Deutschen es für eine amerikanische Tradition halten und die Amerikaner davon überzeugt sind, dass die Weihnachtsgurke an keinem deutschen Weihnachtsbaum fehlt. Diese Frage wird sich wohl nicht klären lassen, aber klar ist auf jeden Fall, die Hortkinder lieben ihren ganz traditionell geschmückten Weihnachtsbaum auch ohne „Gurke“.

Wir sagen Dankeschön!

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Zum Jahresende durfte sich das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ über ein
ganz besonderes Geschenk freuen: Das Hotel Zugbrücke ermöglichte der Einrichtung
durch eine sehr großzügige Spende die Anschaffung einer großen Anzahl von
Spielgeräten und somit die Erweiterung und gleichzeitig auch Aufwertung des Projektes
„Mobiles Spielen“. Das „Mobile Spielen“ ist ein breit gefächertes Repertoire an
Spielgeräten wie Pedalos, Sommerski, Jongliermaterial, Stelzen, Rollbretter, XXLGesellschaftsspielen
wie Riesen-4-Gewinnt, Riesen-Leiterspiel, Leitergolf, Boden-
Domino, Wikinger-Schach, Softbowling oder Krokett, uvm. Zum einen kommt es bei den
verschiedensten Angeboten des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ zum
Einsatz (Let`s play im Ferbach, Zirkuszelt und Spielewelt), zum anderen besteht für
Vereine und Institutionen wie auch für Privatpersonen die Möglichkeit, die Spielgeräte zu
entleihen und damit Feste und Feiern zu bereichern. Über dieses stattliche Geschenk ist
das Team der „Zweiten Heimat“ sehr froh und bedankt sich herzlich bei dem Team des
Hotel Zugbrücke in Grenzau, insbesondere bei Herrn Olaf Gstettner.

Mensch-ärgere-dich-Nicht-Generationen-Turnier

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Zum wiederholten Mal fand das Mensch-ärgere-dich-Generationen-Turnier der Bürgergemeinschaft MACH MIT e. V. statt. Diesmal in Kooperation mit dem Jugend- und Kulturzentrum Zweite Heimat in Höhr-Grenzhausen, in der Hermann-Geisen-Str. 42. Die „MACHER“, Inge Schmidt und Eckhard Kilian von MACH MIT e.V., für den reibungslosen Ablauf und Werner Bayer, Leiter der Zweiten Heimat war für die Punktezählung verantwortlich. 28 Teilnehmer fanden sich pünktlich ein. Davon über die Hälfte Kinder und Jugendliche. Wie beliebt das Spiel ist, zeigte sich in den
„Wiederholungstätern“, die aus Hilgert, Hillscheid und Höhr-Grenzhausen, ja sogar aus Mogendorf, teilgenommen haben. Anwesend war auch eine Reporterin des SWR 4, die sich über die gute Laune und den Spaß an dem seit über 100 Jahre bestehenden Spiel wunderte. Natürlich wurde wieder gewürfelt wie der Teufel und an manchem Tisch sich auch geärgert, obwohl das Spiel ja „Mensch ärgere dich nicht“ heißt. Es wurden drei Runden ausgespielt. Nach der zweiten stärkten sich die Teilnehmenden mit Kaffee, Kuchen und Getränken für die letzte entscheidende Runde.
Spannend war, dass auf einer Leinwand der Punktestand live mitverfolgt werden konnte. Endlich standen die Sieger fest. So gingen der 1. und der 3. Platz nach Hillscheid, Teilnehmer aus der Soziotherapie „Zum Euler“, den 2. Platz belegte ein Spieler aus Höhr-Grenzhausen.
MACH MIT e.V. und die Zweite Heimat gratulierten den Gewinnern ganz herzlich.

Dreister Raub im Jugend- und Kulturzentrum erfolgreich aufgeklärt

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Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, entwendeten dreiste Diebe am Abend des 22.11.2019 sämtliche Süßigkeiten aus der „Zweiten Heimat“. Neben mutwillig und teils gezielt ausgelegten Hinweisen in verschiedenen Räumlichkeiten, konnte auch eine Video-Botschaft der sichtlich sehr jungen „Täter“ sichergestellt werden.

Grund genug für fünf mutige Familien, sich beim „Escaperoom für Familien“ dieser Ermittlungs-Herausforderung zu stellen. Fünf knifflige Rätsel in fünf verschiedenen Escaperooms galt es zu lösen, Geschicklichkeitsaufgaben zu bewältigen, und hier und da mussten beim Tüfteln doch arg die Nerven behalten werden, bis es endlich zur verdienten Lösung kam. Nach zwei aufregenden Stunden konnte so die „Diebesbeute“ mit vereinten Kräften zurückerobert und – just in time – um 17.00 Uhr als Belohnung an die erfolgreichen Ermittler übergeben werden.

Es hat allen einen Riesen-Spaß gemacht und wir sind schon gespannt, welcher „Fall“ uns im kommenden Jahr zum Escaperoom für Familien erwarten wird.

Weihnachten im Jugendtreff Hillscheid

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“Vertraut sind diese Sterne
Gehen nie zur Ruh
Sie lächeln aus der Ferne
EinenWeihnachtsgruß dir zu.”
(Monika Minder)

Auch die Kinder vom Jugendtreff möchten die Hillscheider Bürger mit leuchtenden Sternen in ihren Fenstern erfreuen und wünschen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Endlich! Die erste Kerze brennt!

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Auch im Kinderhort „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen weihnachtet es schon merklich, sehr zur Freude der der Hortkinder. Endlich darf der Adventskalender nicht mehr nur angeschaut werden und auch der allseits bekannte und beliebte Adventskranz darf jeden Tag sein heimeliges Licht verbreiten. Die Frage eines Kindes, warum der Adventskranz nicht auch 24 Kerzen hat, so wie der Adventskalender, der ja auch 24 Türchen hat, ist inzwischen auch beantwortet. Nach kurzer Recherche war schnell klar, der Adventskranz hatte einmal wirklich mehr als vier Kerzen. Im Jahre 1839 hängte Johann Heinrich Wichern im Rauhen Haus in Hamburg im Betsaal ein Wagenrad mit 20 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen auf. Damit wollte Wichern den im Rauen Haus lebenden Straßenkindern (beginnendes Industriezeitalter) die Zeit bis Weihnachten verkürzen und anschaulich darstellen. In diesem Rahmen lernten die Kinder auch gleichzeitig zählen. Bis heute wird dieser originale Adventskranz von der Diakonie und der Evangelischen Kirche in Deutschland als Wichernkranz bezeichnet. Innerhalb von knapp 100 Jahren hat sich dieser Kranz auch in katholischen Gegenden durchgesetzt, 1925 wurde erstmals ein Adventskranz in einer katholischen Kirche aufgehängt. Heute zeigt sich der Adventskranz in vielen verschiedenen Formen und Ausgestaltungen, aber der Sinn, die Vorweihnachtszeit greifbar überschaubar zu machen ist erhalten geblieben. Die Hortkinder jedenfalls genießen diese Tradition sehr, vielleicht gibt es ja nächstes Jahr auch mal einen original Wichernkranz, wenn der Platz dies zulässt.

We love HipHop!

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Arda Okuklu, 12 Jahre, hat es endlich geschafft!!!
Seit dem 16 November ist er Deutscher Meister in der Kategorie Solo Kids in der DTHO! Arda hat 36 weitere Tänzer “geschlagen” und konnte in der Meisterklasse sein Können unter Beweis stellen und siegen!
Als wäre das nicht spektakulär genug hat Arda mit seiner Duopartnerin Anna Gorte, 10 Jahre, aus Koblenz den nächsten Titel in der Kategorie Duo Kids gewonnen! Sie haben den 1. Platz in der Meisterklasse erreicht und haben 17 weitere Duos hinter sich gelassen!

Danke an unseren Trainer Gabriel Hermes der Arda unter anderem in unserem Tanzstudio up2move in HöhrGrenzhausen unterrichtet und auf diese Meisterschaft vorbereitet hat. Ihr seid alle ganz große Klasse!