“Heimat fühlt sich gut an!”

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…so schallte es zum Ende der Premiere des generationsübergreifenden Theaterprojektes “Alles Heimat” durch die Tenne des Jugend-und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Nach achtmonatiger Entwicklungszeit unter der fachkundigen Regie von Udo Willer brachten die acht Darsteller und zwei Techniker ein grandioses Finale auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

Das aufgeführte Bühnenstück entstammte zu 100% den Ideen der Laiendarsteller, die sich in vielen Gesprächen und Diskussionen mit dem Thema „Heimat“ auseinandergesetzt hatten.

Impulsgebendes Element und zugleich Ort der Handlung war eine Haltestelle mit einem entsprechenden Haltestellenschild, dessen großes “H” die verschiedenen Figuren der Geschichte zu Interpretation von “H -wie Heimat” über “H wie Fußball” bis hin zu “H- wie Hobby Horsing” inspirierte. Getrieben von dem Wunsch,einer innerlich heimatlosen, blinden Dame ein Gefühl von Heimat zurück zu geben, stellte jede der Figuren ihre ganz eigene Vorstellung von Heimat dar. Da gab es beispielsweise die”Heimatvertriebene”, deren Familie als Flüchtlinge nachdem 2. Weltkrieg und langer Odyssee im Westerwald eine neue Heimat fand. Oder die junge Hobby-Horsing-Reiterin, die wie auch der türkische Fussballfan sich im Sport heimisch fühlt. Gemeinsam mit ihnen hatten der „Penner“, die „Heimatverräterin“, die„Zicke“ und das „Flüchtlingsmädchen“ singend, rappend und tanzend alle Hände voll zu tun, bis die „Blinde“ endlich einsah:Heimat fühlt sich gut an.

Gefördert wurde das Projekt vom Bundesprogramm Demokratie leben.

1. Platz im Hip Hop für Arda Okuklu aus Höhr-Grenzhausen

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Unser Nachwuchs-Hip-Hop-Tänzer Arda Okuklu aus unserem Tanzstudio up2move hat den 1. Platz in der G-Klasse in der Solo-Kategorie der Deutschen Meisterschaft ergattert. Die Deutsche Meisterschaft fand am Anfang November 2018 in der innogy Sporthalle in Mülheim an der Ruhr statt. Trainiert und gecoacht wurde Arda von Gabriel Hermes, dem Kursleiter für HipHop im Studio up2move. Neue Hip Hop Kurse beginnen Ende Januar 2019 – Infos dazu folgen demnächst auf dieser Homepage.

Weihnachtszauber 2018

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Schlechtes Wetter gab es nicht – ganz Höhr-Grenzhausen war mal weider auf den Beinen und hat es sich trotz der anfänglich schlechten Wetterverhältnisse nicht nehmen lassen, einen gemütlichen 13. Weihnachtszauber 2018 auf dem Töpferplatz zu genießen!
www.sanierung.hoehr-grenzhausen.de

Rätselhafter Goldraub auf Schloss Jungstein

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Kriminell ging es im Jugend- und Kulturzentrum vergangene Woche zu. Jede Menge Kids im Alter zwischen 8 und 12 Jahren waren zu einem köstlichen Dinner in königlichem Ambiente geladen. Doch nachdem der König und die Königin mit samt ihrem Hofstaat alle Gäste in Empfang genommen hatten, schien die harmonische Stimmung zu kippen: die königliche Schatztruhe war mit samt ihrem Inhalt plötzlich verschwunden. Und es passierten noch weitere mysteriöse Ereignisse: zum Schrecken der Königin, wurde ihr liebes Haustier, der handzarme Schwarzkopf-Papagei Rudi entführt. Doch wie gut, dass sich alle Kids als hoch talentierte Jungdetektive bewiesen! Es wurden Beweismaterialien gesichert, Indizien gesammelt und mögliche Verdächtigte befragt… mysteriöse Ketschup-Flecken, verschüttetes Mehl, ein rätselhaftes Kochrezept: alle Indizien sprachen zunächst dafür, dass nur der Koch als Täter in Frage kommen könnte. Doch bei der Überführung konnte Dank der präzisen Dedektivarbeit unserer Jungdedektive die Wahrheit ans Licht gebracht werden: Das Dienstmädchen, welches auf eine Gehaltserhöhung aus war, entlarvte sich als eigentlicher Bösewicht. Es war ein spannender Abend mit viel Teamwork, Spiel- und Rätselspaß!

Spende für Jugendarbeit

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v.l.n.r.: Herr Werner Bayer (Leiter Jugend- und Kulturzentrum “Zweite Heimat”), Herr Thilo Becker (1. Vorsitzender Verein “Jugendhaus Zweite Heimat e.V.”), Herr Andreas Moser (Dental-Labor Lubberich)

Über eine gute Jugendarbeit in eine gute Ausbildung
Als mittelständiges Unternehmen investiert Lubberich Dental Labor seit fast 40 Jahren in qualifizierten Nachwuchs seiner Mitarbeiter. Jedes Jahr beginnen 3-4 junge Menschen Ihre Ausbildung zum Zahntechniker/in oder in der Administration zum Dentalkaufmann/Frau. Mit der Unterstützung der Jugendarbeit in der “Zweiten Heimat” möchte Lubberich noch einen Schritt früher ansetzen. Durch gute Jugendarbeit werden schon wichtige Impulse gesetzt, die im späteren Berufsleben hilfreich sind. Dafür überreichte Andreas Moser für Lubberich Dental Labor Herrn Thilo Becker (1. Vorsitzender des Vereins Jugendhaus “Zweite Heimat” e.V.) eine Spende im Wert von 1.000,- €. Unterstützung in Bildung und Ausbildung ist eine Gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Bei einer Partie am Kickertisch im Jugendtreff “Treff 34” wurde die erfreuliche Spende gebührend “gefeiert” und bei guten Gesprächen bedankten sich Thilo Becker und Werner Bayer bei Herrn Moser für die großzügige Spende.

Es weihnachtet sehr…

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Spätestens jetzt kommen auch wir im Jugendzentrum nicht mehr an Weihnachten vorbei. 😃🎄🎁🔔
Heute haben wir den wirklich großen Baum geschmückt und alles festlich dekoriert. Sieht gemütlich aus, oder? Kommt auf eine Tasse Kaffee oder Kakao vorbei!

Hillscheider Jugendtreff ist bereit für die Vorweihnachtszeit!

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Viele kleine Hände haben Großes geleistet. Jedes Kind hat seine eigene glitzernde Weihnachtskugel gebastelt und verziert und nun sind die Fenster im Jugendtreff Hillscheid schon festlich, glänzend und leuchtend geschmückt. So wird es drinnen immer gemütlicher und auch von aussen stimmen die Kunstwerke auf eine schöne besinnliche Zeit ein.

Wie geht es nach der 4. Klasse weiter?

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Welche Schule ist die richtige für unser Kind?
Diese Frage wird von Eltern natürlich auch im Kinderhort „Zweite Heimat“ Höhr-Grenzhausen angesprochen. Aus diesem Grund begleitete eine Mitarbeiterin des Hortes die Eltern auf deren Wunsch hin zum gemeinsamen Informationsabend der Ernst-Barlach-Realschule plus und Fachoberschule Technik und dem Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen. Hierzu hatte die Schulleitung der Goethe-Grundschule Höhr-Grenzhausen alle Eltern der vierten Klassenstufe eingeladen. Nach der Begrüßung durch Herrn Haas (Schulleiter der Goethe-Grundschule) wurde für alle Eltern der genaue zeitliche und inhaltliche Ablauf des Übergangs von Grundschule zur weiterführenden Schule dargestellt. Besonders interessant für die Eltern und auch die Mitarbeiterin des Hortes war dabei wohl die intensive Einbindung der Eltern bei der Gestaltung dieses wichtigen Übergangs. Obwohl es die „bindende Schulempfehlung“ schon seit langer Zeit nicht mehr gibt, herrschte bei vielen Eltern diesbezüglich eine Unsicherheit, wie die Mitarbeiterin des Hortes bei Elterngesprächen heraushörte. Die letztendliche Verantwortung, welche Schullaufbahn ein Kind einschlagen wird, obliegt also voll und ganz den Eltern. Eine große Verantwortung, wie es viele Eltern wohl nicht zu Unrecht empfinden. Aber sowohl der Schulleiter des Gymnasiums, als auch die Vertreterin der Realschule plus und Fachoberschule Technik hatten dahingehend entlastende Tatsachen zur Durchlässigkeit des Schulsystems zu berichten. Um erst mal die richtige Entscheidung zu treffen, stehen den Eltern der Viertklässler die bisherigen Klassenleiterinnen mit ihrer fundierten Meinung gerne zur Seite. Bei all den anstehenden Veränderungen im schulischen Leben können die bisherigen Hortkinder natürlich generell weiter den Hort besuchen und so wie gewohnt bekannte Strukturen und Bezugspersonen erleben.

Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren können im Kinderhort angemeldet werden. Anmeldungen sind von Mo. bis Fr. im Kinderhort “Zweite Heimat” möglich. Weitere Infos beim Leiter der Einrichtung Herrn Werner Bayer unter der 02624 7257.

Rentiere wecken die Vorfreude

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Spätestens wenn unsere Rentiere und der Weihnachtsmann an unserer Hauswand hängen ist es nicht mehr weit bis Weihnachten. Dank der tatkräftigen Hilfe unseres Bauhofs ist das Aufhängen inzwischen fast ein Kinderspiel. Danke an die Jungs an dieser Stelle. Ab dem 1. Advent leuchten die Rentiere dann auch wieder schön weihnachtlich.

„Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen!“

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… so heißt es schon im Märchen der Gebrüder Grimm. Und so berühmt das Hexenhaus im Märchen, so beliebt ist ein Lebkuchenhaus in der Vorweihnachtszeit – insbesondere, wenn es selbstgemacht ist. Deshalb startete vergangene Woche im  Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ die Familienaktion „Lebkuchenhausbäckerei für Familien“.

Auch wenn die Temperaturen wenig winterlich waren, so ließ der Geruch der weihnachtlichen Gewürze bereits ein kleines bisschen Vorweihnachtsstimmung aufkommen. Zunächst wurden die einzelnen Bauteile des Hauses ausgeschnitten und gebacken, bevor es ans Konstruieren des Bauwerks ging. Da hier ein wenig handwerkliches Geschick gefragt war, mussten die Eltern und Kinder Hand in Hand arbeiten. Beim anschließenden Dekorieren war Kreativität gefragt, um aus dem Lebkuchenhaus ein echtes Kunstwerk entstehen zu lassen.
Zum Abschluss freuten sich die Teilnehmer über nicht nur besonders leckere, sondern auch prachtvoll verzierte Lebkuchenhaus-Unikate.
Das Backen und Dekorieren hat allen, Kleinen wie Großen riesen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Die nächsten Familienaktionen starten im neuen Jahr mit dem Besuch der Sternwarte Sessenbach am 18.01.2019, der Familienfackelwanderung am 01.02.2019 und dem Dinner for Mom am 09.02.2019.